{"id":2450,"date":"2019-11-01T22:35:02","date_gmt":"2019-11-01T20:35:02","guid":{"rendered":"http:\/\/www.diemel-net.de\/Knuts-Segel-Touren\/?p=2450"},"modified":"2019-11-11T15:49:36","modified_gmt":"2019-11-11T13:49:36","slug":"1-woche-natur-durch-die-schaeren-vor-stockholm","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.diemel-net.de\/Knuts-Segel-Touren\/blog\/2019\/11\/01\/1-woche-natur-durch-die-schaeren-vor-stockholm\/","title":{"rendered":"1 Woche Natur: Durch die Sch\u00e4ren vor Stockholm"},"content":{"rendered":"<p><strong>Tour: Durch die Sch\u00e4ren vor Stockholm<br \/>\nCrew: Susanne, Frank, Nicole, Knut<br \/>\n<\/strong><strong>Schiff: K\u00e4the\/K\u00e4te<br \/>\nDatum: 13. Juli &#8211; 20. Juli 2019<br \/>\nZur\u00fcckgelegte Distanz: 164 sm<br \/>\nStichworte: Strandsaunen, Natur, Sonne, Schneckenrennen, Strand, Tauchen, Regentag, Naturbuchten, Ankerverstrickungen&#8230; ach lest doch selber!<\/strong><\/p>\n<p>Dieses Jahr ein Ausflug der besonderen Art: Wir fahren zu viert durch die Sch\u00e4ren vor Stockholm. Susanne, Frank, Nicole und ich. Es ist Sommer, die Sonne scheint, wir haben etwas Wind und rund um uns herum Natur pur.<\/p>\n<p><strong>13. Juli 2019, Stockhom Morning Side Marina, Stockholm &#8211; Vaxholm<br \/>\n<\/strong>Wind NE 0-1, 0m<br \/>\nEtmal: 10 sm<\/p>\n<p>Die Marina l\u00e4sst uns erstmal eine Stunde warten. Um 14:00 Uhr kommt die \u00dcbergabecrew und \u00fcberlasst uns K\u00e4the daf\u00fcr dann in einem Top Zustand. Den Ausbaumer m\u00fcssen wir jedoch in der Marina lassen. Obgleich extra bestellt, l\u00e4sst er sich nicht am Mast befestigen. Die Befestigungsaugen sind mastseitig nicht vorhanden.<\/p>\n<p>Wie auch immer&#8230; das \u00dcbergabeteam ist kompetent und hilfsbereit. Das ist wirklich positiv \u00fcberraschend. Die ticken offensichtlich anderes als in Italien. Die ganze Prozedur dauert nur zwei Stunden, sodass wir sogar noch zu einem Abendt\u00f6rn nach Vaxholm aufbrechen k\u00f6nnen. Es l\u00e4uft!<\/p>\n<p>17:30 Uhr gehen die Leinen los. Wir fahren Richtung Vaxholm und &#8230; ziehen unsere Regenklamotten an. Kurze Regenschauer k\u00fcndigen sich an. Um 18:45 Uhr ist Vaxholm voraus, um 19:15 Uhr legen wir an Mouringleinen an. Der Platz ist m\u00e4\u00dfig, die Mouring dr\u00fcckt uns an der Backbordseite an das Nachbarschiff, sodass wir die Mouringleine auf die andere Seite nehmen. Bl\u00f6d jedoch, dass dabei die Leine beim Man\u00f6ver in die Schraube kommt. Der Motor ist sofort aus, die Leine fest in der Schraube. Unsere Schwimm- und Tauchversuche durch Frank waren leider erfolglos. Das Wasser war einfach viel zu kalt. Aber das ist ja nun kein Problem&#8230; Dive Vador (in Anlehnung an alle Treckis) aus Stockholm wird geholt und er k\u00fcndigt sich f\u00fcr den n\u00e4chsten Morgen um 6:00 Uhr an.<\/p>\n<p><strong>14. Juli 2019, Vaxholm &#8211; Gradd\u00f6<br \/>\n<\/strong>NE 0-1, &lt; 1m<br \/>\nEtmal: 40 sm<\/p>\n<p>P\u00fcnktlich kommt Dive Vador und flugs ein paar Minuten sp\u00e4ter ist die Leine f\u00fcr 150,&#8211; EUR los. Er meinte: &#8222;Das kommt jede Woche 1 mal vor. Die Leinen gehen nicht sehr schnell unter&#8230;&#8220;, offensichtlich eine gute Einnahmequelle. Die gute Nachricht, Leine, Motor und Getriebe sind in Ordnung. Daher&#8230;<\/p>\n<p>10:00 Uhr sind die Leinen wieder los. Dreieinhalb Stunden Fahrt unter Motor mit Engstelle und Tiefe 2.5 m bei Jutgrunde. Wir nehmen Fahrt raus, um Seglere Raum zu geben. Nachmittags um 15:00 Uhr ist Ekn\u00e4s querab und um 17:00 Uhr legt Nicole 1a mit Heckboje in Gradd\u00f6 an. Wir reparieren dann erstmal das Landstromkabel. Frank zeichnet sich als McGyver aus.<\/p>\n<p><strong>15. Juli 2019, Gradd\u00f6, Hafentag<br \/>\n<\/strong>Windstill, 0m, Prasselregen<br \/>\nEtmal: 0 sm<\/p>\n<p>Ich glaube es ist das erste Mal, dass wir uns entscheiden, wegen Regen ohne Wind einen Hafentag einzulegen. Wir haben uns noch einmal nach dem Fr\u00fchst\u00fcck kurz verholt, sodass der Schwell anderer Schiffe uns nicht so st\u00f6rt und dann haben wir die Zeit verstreichen lassen.<\/p>\n<p>Am Abend h\u00f6rte es zumindest auf zu regnen und wir konnten etwas spazieren gehen. Es gab ein &#8222;Schneckenrennen&#8220; und einen Strandspaziergang, sogar mit etwas Sonne.<\/p>\n<p><strong>16. Juli 2019, Gradd\u00f6 &#8211; R\u00f6dl\u00f6ga<br \/>\n<\/strong>N1-2, &lt; 1m<br \/>\nEtmal: 16 sm<\/p>\n<p>Der Wind meint es nicht zu gut mit uns&#8230; Wir geben aufgrund der anstehenden Wetterlage auf, zu den Aland-Inseln, Marienhamn, r\u00fcberzufahren. Das war eigentlich der Plan, um das Revier zu erkunden. Aber es k\u00fcndigt sich Starkwind von vorn mit Tieffront und damit mit Regen an. Kein guter Plan dar\u00fcber zu fahren, au\u00dfer wir m\u00f6chten stetig \u00fcber einen ganzen Tag und l\u00e4nger auf die Kreuz gehen und x-mal die Kleidung wechseln, denn Wasser ist genug da, von oben!<\/p>\n<p>Nicht jedoch in den s\u00fcdlichen und s\u00fcd\u00f6stlichen Sch\u00e4ren. Susanne schw\u00e4rmt von R\u00f6dl\u00f6ga. Und so machen wir uns auf, den Naturhafen anzulaufen.<\/p>\n<p>Gegen 11:00 Uhr geht&#8217;s los. Frank steuert, wir setzen Gru\u00df und Fock. Mittags ist Vat\u00f6 querab. Der Wind ist immer noch mit N1-2 voraus, das Wasser geht auf satte 0m zur\u00fcck. Um 15:00 Uhr sind wir Plomman querab.<\/p>\n<p>Um 17:00 Uhr kommen in R\u00f6dl\u00f6ga an. Das Anlegen ist etwas komplex. Wir m\u00f6chten direkt am Felsen anlegen. In den Naturh\u00e4fen ist es so, dass entweder Festmacher-Ringe an den Felsen sind oder man direkt an die Felsen heranf\u00e4hrt, \u00fcbersteigt und dann das Boot an den B\u00e4umen befestigt. Die Bucht ist voll, es gibt nur wenige mittelm\u00e4\u00dfige Pl\u00e4tze mit Platz. Wir m\u00fcssen mit Heckanker anlegen.<\/p>\n<p>Der erste Versuch schl\u00e4gt fehl. Wir erwischen einen fremden Anker, \u00fcberfahren den und fangen ihn mit dem Kiel ein. Wir mussten dann das Schiff drehen und wir kamen frei.<\/p>\n<p>Der zweite Versuch klappt. Nachbarlieger helfen uns am Baum K\u00e4the festzumachen. Susanne steigt \u00fcber und kontrolliert alles und f\u00e4ngt zudem noch eine Zecke ein. Das ist Natur. Pur.<\/p>\n<p>Dann 23:00 Uhr. Es knackt und Nicole schreit. Alle fahren hoch und sehen Nicole im Salon auf dem Boden. Sie ist den Niedergang runtergefallen, weil von einer Stufe eine Kante abgebrochen ist. Mann mann mann&#8230; sie hat Gl\u00fcck gehabt. Eine Prellung, nichts gebrochen. Und jammern? Ist bei Nicole nicht drin. Unglaublich&#8230;<\/p>\n<p><strong>17. Juli 2019, R\u00f6dl\u00f6ga &#8211; Sandhamn<br \/>\n<\/strong>NW 1, 0m<br \/>\nEtmal: 25 sm<\/p>\n<p>Und wieder haben wir Ankerspass. Als wir um 10:00 ablegen, haben wir eine echte Ankerverstrickung. Wir kommen auch nicht ohne weiteres los. So m\u00fcssen wir mit dem Dinghi den Anker heben, l\u00f6sen, und dann den Nachbaranker wieder fallen lassen. Aufregung geht anders. Die Schweden scheinen da recht entspannt zu sein. Wir k\u00f6nnen dann los.<\/p>\n<p>Wir setzen Segel. Mittags haben wir um 12:00 Uhr Kallsk\u00e4r querab, Kurs M\u00f6ja. Der Wind nimmt auf NW 2 zu. Wir bekommen fast einen Geschwindigkeitsschock. Und dann noch eine Halse, als Gr\u00e4sk\u00e4r querab liegt. Da werden wir ja fast gefordert \ud83d\ude09<\/p>\n<p>Um 14:00 Uhr sind wir im Kojorna Fahrwasser und mit Kurs SSO geht es dann um 16:00 Uhr voraus Bj\u00f6rko. Dann nehmen wir die Segel runter und machen den Jockel an.<\/p>\n<p>In Sandhamn liegen wir dann in der Warteschleife bis uns ein Liegeplatz zugewiesen wird. Leider erhalten wir keinen Platz im Haupthafen, so fahren wir in den Ausweichhafen auf der anderen Seite des Fahrwassers und setzen dann mit der F\u00e4hre \u00fcber und gehen Essen.<\/p>\n<p><strong>18. Juli 2019, Sandhamn &#8211; Fj\u00e4rdlang<br \/>\n<\/strong>Windstill, 0m<br \/>\nEtmal: 43 sm<\/p>\n<p>9:30 nach unserem Fr\u00fchst\u00fcck mit vielen K\u00f6rnern, K\u00f6rnern, Vollkornbrote, Quark, Obst und vielen anderen gesunden Sachen geht es dann los. Tanken, Kochgas Ersatzflasche holen. Das geht fix. Wir sind eingespielt.<\/p>\n<p>10:00 Uhr geht&#8217;s los nach Fj\u00e4rdlang, au\u00dfen rum. Der Wind ist ruhig und Nicole \u00fcbt sich in Einhand Segelmann\u00f6ver. Die anderen schauen zu und geben ihre Kommentare ab. Aber die Handgriffe sitzen. Ich w\u00fcrde kaum einem anderen das Schiff blind anvertrauen als Nicole!!!<\/p>\n<p>13:00 Uhr Mittagspause. Sonne. Windstill. Was macht eine Crew da am besten? Richtig, ankern vor Sandon, s\u00fcdlich Ekn\u00f6. Wir gehen Baden. Ich werde abgesetzt mit einem Dinghi auf einem Felsen und pflanze ein B\u00e4umchen, indem ich den Baum als Yoga-Asana durchf\u00fchre.<\/p>\n<p>Am Nachmittag um 16:00 Uhr geht es weiter Richtung Fj\u00e4rdlang, wo wir um 18:30 Uhr mitten in der Bucht ankern. Das ist wirklich toll: Ein Naturhafen, mittendrin, rundum Wassere, rundum Natur, nichts als Natur. Wir mittendrin. Stille. Nicole und ich machen das Dinghi klar und rudern ans Ufer, setzen uns dort auf die Steine und schauen uns die nicht untergehende Sonne an. Es ist noch kurz nach Midommernacht.<\/p>\n<p>Ab 22:00 Uhr haben Nicole und ich Ankerwache. Um 3:30 Uhr wird der Mond fotographiert, zusammen mit der &#8230; Sonne, die immer noch nicht weg ist. Um kurz vor 4:00 Uhr gibt es einen Kaffee, es ist bereits hell und um 5:00 Uhr werden wir von Frank und Susanne abgel\u00f6st. Wachwechsel. Wir hauen uns noch etwas aufs Ohr und fr\u00fchst\u00fccken dann zusammen.<\/p>\n<p><strong>19. Juli 2019, Fj\u00e4rdlang &#8211; Morning Side Marina, Stockholm<br \/>\n<\/strong>SW 2, 0m<br \/>\nEtmal: 30 sm<\/p>\n<p>Heute steuern und navigieren Susanne und Frank. Es gibt eine kurze Route, die durch 1.80m flache Rinne f\u00fchrt und einen weiten Weg au\u00dfen rum, der immer tief genug ist. Tiefgang: 1.80m. Riskante Sache. Wir diskutieren hin und her. Ich bin der konservative, Sicherheitsorientierte, Susanne und Frank eher die mutigeren. Ich nehme meine Rolle als Skipper wahr und telefonieren mit dem Vercharterer. Der gibt schriftlich die k\u00fcrzere Route frei und sagt &#8222;Hier fahren alle meine Schiffe durch, da ist noch keins aufgesetzt!&#8220;.<\/p>\n<p>10:45 Uhr geht es dann los. Anker hoch und mit Tampen gesichert. Kurs K\u00fcmend\u00f6, das wir westlich passieren. Kurz vor 12 setzen wir Fock und Gro\u00df.<\/p>\n<p>Der Kanal nach Saltsj\u00f6baden auf dem Weg zum Heimatmarina ist sehr eng und flach. Wir bergen die Segel, machen Jockel an. Ich schicke ein paar in den Ausguck nach Flachstellen suchen. Alles ist gut ausgetonnt. Landschaftlich ein echtes Spektakel, supersch\u00f6n, auch wenn die Nervosit\u00e4t etwas angestiegen ist. Aber alles l\u00e4uft super, alle passen auf und sind wachsam.<\/p>\n<p>19:45 Uhr sind wir in Saltsj\u00f6baden und gekommen vor dem Restaurant einen Liegeplatz zugewiesen, in dem wir gemeinsam unser Abschlussessen haben. Das Essen ist entspannt, wir lassen den ganzen T\u00f6rn noch einmal Revue passieren und haben richtig Spa\u00df bei gutem Essen.<\/p>\n<p>Um 20:45 Uhr machen wir in der Morningside Marina fest, gehen noch alkoholfreien Wein einkaufen und trinken ihn dann mehr oder weniger gen\u00fc\u00dflich auf dem Boot, an unserem letzten Abend.<\/p>\n<p><strong>20. Juli 2019, Morning Side Marina, Stockholm, Checkout<br \/>\n<\/strong>Ab und zu schauert es.<\/p>\n<p>Wir Bunkern Wasser und \u00fcbergeben K\u00e4tze\/K\u00e4te an den Vercharterer ohne irgendwelche Probleme zur\u00fcck. Der Treppe des Niedergangs wird von allen zur Kenntnis genommen, jedoch ignoriert. Es sind alle froh, dass Nicole wohlauf ist. Das Schiff ist und bleibt top, dass das Navi unter der Sonneneinstrahlung einmal eine Hitzepause einlegen musste, ignorieren wir mal. Wir hatten diverse andere Ger\u00e4te als Ersatz dabei.\u00a0Und die verkehrt herum montierte Winsch ging auch so zu nutzen.<\/p>\n<p>Obgleich das in den Sch\u00e4ren schon gef\u00e4hrlich sein kann. Die Karten an Bord waren nicht sehr fein und die Umrisse hintereinander liegender Inseln kann man kaum wahrnehmen. Die Orientierung ohne Navi nur mit Karte ist nur f\u00fcr den ge\u00fcbten Navigator m\u00f6glich und dann sollte sich auch einer voll auf die Sache konzentrieren. Sonst setzt man schnell mal auf&#8230; Aber&#8230; wir k\u00f6nnen es halt!<\/p>\n<p><strong>Warum hei\u00dft das Boot nun K\u00e4the \/ K\u00e4te?<br \/>\n<\/strong>Die Eigner haben sich sehr viel M\u00fche gegeben und auf dem Backbordbug das Schiff K\u00e4the genannt und auf dem Steuerbordbug K\u00e4te. Die Eigner waren sich wohl nicht ganz sicher mit der Rechtschreibung. Hahahahahaha&#8230;.<\/p>\n<p><strong>In Summe:<\/strong> Ein Lob auf die Crew, ein Lob auf den Vercharterer, ein Lob auf K\u00e4the \/ K\u00e4te. Wird sind 164 sm gefahren bzw. gesegelt. Der Urlaub war ein Knaller.<\/p>\n\n\t\t<style type=\"text\/css\">\n\t\t\t#gallery-1 {\n\t\t\t\tmargin: auto;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-item {\n\t\t\t\tfloat: left;\n\t\t\t\tmargin-top: 10px;\n\t\t\t\ttext-align: center;\n\t\t\t\twidth: 33%;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 img {\n\t\t\t\tborder: 2px solid #cfcfcf;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-caption {\n\t\t\t\tmargin-left: 0;\n\t\t\t}\n\t\t\t\/* see gallery_shortcode() in wp-includes\/media.php *\/\n\t\t<\/style>\n\t\t<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-2450 gallery-columns-3 gallery-size-thumbnail'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.diemel-net.de\/Knuts-Segel-Touren\/20190718_141252\/'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.diemel-net.de\/_wp_s6ibl0g\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/20190718_141252-e1572640213853-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" 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